Wofür wir stehen

Kulturvermittlung

macht Freude

Wenn sich Teilnehmende am Ende eines Kurses für einen der schönsten Tage des Jahres bedanken, spüre ich, dass ich mit meiner Arbeit zufrieden sein kann.


Als engagierter Archäologe bewege ich mich nicht nur auf ausgetretenen Pfaden der Archäotechnik. In den vergangenen Jahren habe ich mich in Zusammenarbeit mit Sayuri de Zilva M.A. mit vielen offenen Forschungsfragen beschäftigt: 

Kann in einem Lagerfeuer Erz zu Kupfer verwandelt werden?

Wie war es den Menschen der Kupfer- und Bronzezeit möglich, gleichmässige Drähte herzustellen, aus denen im Anschluss Schmuck und andere Objekte gefertigt wurden?

Sayuri und ich sind die weltweit ersten Archäologen, die sämtliche Herstellungsprozesse vom Kupfererz bis zur Herstellung von kupfer- und bronzezeitlichen Schmuckstücken aus massiven, gezogenen Kupferdrähten lückenlos darstellen können.

Die Ergebnisse experimentalarchäologischer Forschungen fließen in die Kurse und Vorführungen mit ein.

Gerade die Beantwortung von für Museumsbesucher oft rätselhaften Vorgänge um frühe Technologien macht Museumstage für beide Seiten spannend.

Dass unsere Experimente zu archäologischen Fragestellungen auf breites Interesse stoßen belegt ein Kurzfilm zu unseren Versuchen zu Malachitreduktion, den einer unserer Kollegen auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht hat: Über 480.000 Mal (!) wurde der sechs Minuten dauernde Film inzwischen angeklickt.

Film "turning from green to red"

Zu unseren zufriedenen Kunden zählen:

Referenzen